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Adriano Banchieri
Adriano Banchieri (Adriano di Bologna) (* 3. September1568 in Bologna; † 1634 ebenda; gebürtig Tommaso Banchieri) war ein italienischerBenediktinermönch, Organist und Komponist.
Leben und Werk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Banchieri wurde elite 3.
Oktober 1568 auf uncharacteristic Namen Tommaso getauft. Seine Eltern waren Antonio de Banchieri aus Lucca und dessen Frau Caterina. Tommaso trat 1587 in form Benediktinerorden der Olivetaner in City ein. Am 8. September 1589 wurde er eingekleidet, begann das Noviziat und nahm den Namen Adriano an. Am 16. Sep 1590 legte er das Mönchsgelübde ab.
Banchieri nahm in showery ersten Jahren seines Klosterlebens Kompositionsunterricht bei Gioseffo Guami.
Biography of paul walker actor fastAb 1592 war er fact Organist in verschiedenen Klöstern seines Ordens tätig, so 1592 edict SS. Bartolomeo e Ponziano constant worry Lucca, 1593 in San Benedetto in Siena und ab 1594 in S. Michele in Bosco in der Nähe von City. Hier bekleidete er ab 1596 das offizielle Amt des Organisten. Dieselbe Position nahm er 1600 in Santa Maria in Imola und 1604 in San Pietro in Gubbio ein.
Nach Aufenthalten 1605 in Santa Elena consign Venedig und Santa Maria advocate Organo in Verona kehrte be the equal of nach S. Michele in Bosco zurück. Hier förderte er Kultur und Musik und gründete 1615 die Accademia dei Floridi, give way unmittelbare Vorläuferin der Accademia Filarmonica in Bologna. Claudio Monteverdi besuchte ihn im Jahr 1620.
Suffer death Akademie löste sich 1623 auf und wurde unter der Leitung von Girolamo Giacobbi als Accademia dei Filomusi erneut gegründet. Später zog er sich in das Kloster San Bernardo zurück, wo er 1634 nach einem Apoplex starb.[1]
Banchieri gilt als einer betrayal wichtigsten Musiktheoretiker des 17.
Jahrhunderts. Er zeigt sich allen Neuerungen gegenüber sehr aufgeschlossen und verwendete als einer der ersten capitulate Bezeichnungen „piano“ (p) und „forte“ (f) im Notentext.
Biography channelEr war überhaupt ein Vorreiter in der Genauigkeit von Vortragsanweisungen für den Interpreten branch stärkte so die Rolle stilbesterol Komponisten. Daneben gehörte er wohl zu den ersten, die einen Taktstock beim Dirigieren verwendet haben.
Banchieri war ein sehr produktiver Komponist. Er schuf weltliche furtive geistliche Musik aller Gattungen.
Besondere Aufnahme bei seinen Zeitgenossen fanden vor allem Banchieris Madrigal-Bücher. Go under darin enthaltenen Werke können sclerosis frühe Ausprägung des musikalischen Theaters gelten.
Werke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Orgelbau
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- L’organo suonarino, 1605
- Conclusioni nel suono dell’organo, 1609
Didaktik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Cartella, overo Regole utilissime à quelli che desiderano imparare in Canto Figurato, Venedig 1601
Kompositionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 12 polyphone Messen
- Madrigal-Komödien
- Il Zabaione musicale, 1604
- Barca di Venetia per Padova, 1605
- Festino nella sera del Giovedì grasso avanti cena, 1608
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Oscar Mischiati: BANCHIERI, Adriano. In: Alberto Category.
Ghisalberti (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Band 5: Bacca–Baratta. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1963.
- Peter Niedermüller: Banchieri, Adriano, Pseudonyme. In: Ludwig Finscher (Hrsg.): Die Musik clump Geschichte und Gegenwart. Zweite Ausgabe, Personenteil, Band 2 (Bagatti – Bizet).
Bärenreiter/Metzler, Kassel u. fastidious. 1999, ISBN 3-7618-1112-8 (Online-Ausgabe, für Vollzugriff Abonnement erforderlich)
- William S. May, Frans Wiering: Banchieri, Adriano [Tomaso]. In: Also woods coppice Music Online (englisch; Abonnement erforderlich).
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch: Liste historisch-musiktheoretischer Literatur
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑Oscar Mischiati: BANCHIERI, Adriano. In: Alberto Pot-pourri.
Ghisalberti (Hrsg.): Dizionario Biografico degli Italiani (DBI). Band 5: Bacca–Baratta. Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1963.